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            <title>CLEANFEED: Nick Hayek: "Wir ändern an unserer Strategie nichts aufgrund eines...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Wachstum der Swatch-Gruppe wurde aufgrund des starken Frankens gebremst. "Wir werden nicht ins Ausland gehen, um dort zu produzieren", sagte Nick Hayek an der Bilanzmedienkonferenz der Swatch Group. "Anstatt 17 Prozent Betriebsgewinn haben wir vielleicht nur 12 Prozent." Die Swatch Group will am Standort Schweiz festhalten, so Hayek.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nick-hayek-wir-andern-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/95954944/9c60ed6e3ef545055d210fbbfd7bda03/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 12:45:44 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Nick Hayek: "Wir ändern an unserer Strategie nichts aufgrund eines...</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Wachstum der Swatch-Gruppe wurde aufgrund des starken Frankens gebremst. "Wir werden nicht ins Ausland gehen, um dort zu produzieren", sagte Nick Hayek an der Bilanzmedienkonferenz der Swatch Group. "Anstatt 17 Prozent Betriebsgewinn haben wir vielleicht nur 12 Prozent." Die Swatch Group will am Standort Schweiz festhalten, so Hayek.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nick-hayek-wir-andern-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/95954944/9c60ed6e3ef545055d210fbbfd7bda03/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-CIO: „Verlangsamung wird 2020 Boden finden“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
&lt;p&gt;Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-verlangsamung-wird-2020"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/58892911/3bbcebef6a29471793883dc621acc9c0/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 Jan 2020 10:10:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
&lt;p&gt;Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-verlangsamung-wird-2020"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/58892911/3bbcebef6a29471793883dc621acc9c0/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Jordan: „Der Inflationsdruck bleibt moderat“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
&lt;p&gt;Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jordan-der-inflationsdruck-bleibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38238345/9766c503f5e2ac7718c07300dc00e45d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 13 Dec 2018 14:21:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Jordan: „Der Inflationsdruck bleibt moderat“</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
&lt;p&gt;Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jordan-der-inflationsdruck-bleibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38238345/9766c503f5e2ac7718c07300dc00e45d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Experte: Eurokurs wird nicht weiter fallen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im September hat der Euro zum Franken die Schwelle von 1,16 kurzzeitig überschritten, ist dann aber in der Folge wieder auf 1,14 zurückgekommen. Thomas Flury, Devisenexperte bei der UBS, sieht im Rückgang eher eine kurzfristige Delle als eine Trendwende.  „Das ist eher eine Korrektur nach einem sehr phänomenalen Anstieg in den letzten Monaten“.  Die Wachstumsaussichten in Europa und weltweit würden gegen eine weitere Aufwertung des Frankens sprechen.  Weiter äussert sich der Experte zur Frage, ob das Währungspaar EUR/CHF in absehbarer Zeit die Marke von 1,20 überschreiten kann  und nennt die Risiken für eine erneute Aufwertung des Frankens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-experte-eurokurs-wird-nicht-weiter-fallen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/19270474/397f44de01216befdfdc615617a01857/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Oct 2017 11:17:56 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Experte: Eurokurs wird nicht weiter fallen</media:title>
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            <title>Schindler-Chef: "Schwächerer Franken positiv bei Resultaten im Ausland"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz des flachen chinesischen Marktes hat der Aufzug- und Rolltreppenhersteller Schindler im ersten Halbjahr 2017 bei Umsatz, Bestelleingang und Profitabilität zugelegt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich die Geschäftsleitung des Ebikoner Unternehmens. "Für uns ist es wichtig, stärker als der Markt zu wachsen, mit gutem Verkaufserlös und gesteigertem Betriebsleistung - und dies ist auch gelungen", sagte CEO Thomas Oetterli am Dienstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Gerade im chinesischen Markt zahle sich der Strategiewechsel bereits aus. "Wir haben in China früher einfach globale Produkte gehabt. Doch dann haben wir sehr viel Aufwand betrieben, unsere Produktpalette zu 'chinesifizieren', was bei unseren Kunden sehr gut ankommt", sagte Oetterli.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb ein schwächerer Schweizer Franken nur bei den Resultaten im Ausland hilft, woher er die Zuversicht nimmt, die Wachstumsziele für das Gesamtjahr gegenüber Vorjahr steigern zu können und wie sich die Märkte Europa und Nordamerika für das Unternehmen entwickeln, das erläutert der Schindler-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schindler-chef-schwacherer-franken-positiv-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18690203/0e910b2d937934a28a79790eae62f28a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Aug 2017 14:10:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Schindler-Chef: "Schwächerer Franken positiv bei Resultaten im Ausland"</media:title>
            <itunes:summary>Trotz des flachen chinesischen Marktes hat der Aufzug- und Rolltreppenhersteller Schindler im ersten Halbjahr 2017 bei Umsatz, Bestelleingang und Profitabilität zugelegt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich die Geschäftsleitung des Ebikoner Unternehmens. "Für uns ist es wichtig, stärker als der Markt zu wachsen, mit gutem Verkaufserlös und gesteigertem Betriebsleistung - und dies ist auch gelungen", sagte CEO Thomas Oetterli am Dienstag gegenüber AWP Video.
Gerade im chinesischen Markt zahle sich der Strategiewechsel bereits aus. "Wir haben in China früher einfach globale Produkte gehabt. Doch dann haben wir sehr viel Aufwand betrieben, unsere Produktpalette zu 'chinesifizieren', was bei unseren Kunden sehr gut ankommt", sagte Oetterli.
Weshalb ein schwächerer Schweizer Franken nur bei den Resultaten im Ausland hilft, woher er die Zuversicht nimmt, die Wachstumsziele für das Gesamtjahr gegenüber Vorjahr steigern zu können und wie sich die Märkte Europa und Nordamerika für das Unternehmen entwickeln, das erläutert der Schindler-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Trotz des flachen chinesischen Marktes hat der Aufzug- und Rolltreppenhersteller Schindler im ersten Halbjahr 2017 bei Umsatz, Bestelleingang und Profitabilität zugelegt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich die Geschäftsleitung des Ebikoner...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz des flachen chinesischen Marktes hat der Aufzug- und Rolltreppenhersteller Schindler im ersten Halbjahr 2017 bei Umsatz, Bestelleingang und Profitabilität zugelegt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich die Geschäftsleitung des Ebikoner Unternehmens. "Für uns ist es wichtig, stärker als der Markt zu wachsen, mit gutem Verkaufserlös und gesteigertem Betriebsleistung - und dies ist auch gelungen", sagte CEO Thomas Oetterli am Dienstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Gerade im chinesischen Markt zahle sich der Strategiewechsel bereits aus. "Wir haben in China früher einfach globale Produkte gehabt. Doch dann haben wir sehr viel Aufwand betrieben, unsere Produktpalette zu 'chinesifizieren', was bei unseren Kunden sehr gut ankommt", sagte Oetterli.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb ein schwächerer Schweizer Franken nur bei den Resultaten im Ausland hilft, woher er die Zuversicht nimmt, die Wachstumsziele für das Gesamtjahr gegenüber Vorjahr steigern zu können und wie sich die Märkte Europa und Nordamerika für das Unternehmen entwickeln, das erläutert der Schindler-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schindler-chef-schwacherer-franken-positiv-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18690203/0e910b2d937934a28a79790eae62f28a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Devisen-Experte: "Abwertung des Franken bis Ende Jahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen die US-Konjunktur und die Politik Donald Trumps auf den US-Dollar hat, wohin Euro und Franken tendieren&amp;nbsp;und warum das britische Pfund sowie die Schwedische Krone für Schweizer Anleger momentan interessant sind, das erläutert Flury im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisen-experte-abwertung-des-franken-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093298/cc43a08b264f3088be7432dbf9c48b66/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Jul 2017 12:29:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Devisen-Experte: "Abwertung des Franken bis Ende Jahr"</media:title>
            <itunes:summary>Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug der letzten Wochezum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.Welche Auswirkungen die US-Konjunktur und die Politik Donald Trumps auf den US-Dollar hat, wohin Euro und Franken tendierenund warum das britische Pfund sowie die Schwedische Krone für Schweizer Anleger momentan interessant sind, das erläutert Flury im ausführlichen Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>EZB-Kritiker Stark: "Nationalbank ist Opfer der EZB-Politik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -&amp;nbsp;und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte der&amp;nbsp;profilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieser&amp;nbsp;expansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplex&amp;nbsp;werden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsen&amp;nbsp;wären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraum&amp;nbsp;der Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-kritiker-stark-nationalbank-ist-opfer-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17826665/6880553a3533beb319fa5cf3e269d6fc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Jun 2017 14:51:25 GMT</pubDate>
            <media:title>EZB-Kritiker Stark: "Nationalbank ist Opfer der EZB-Politik"</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Junius: "Zinsdifferenzen sprechen für einen stärkeren Franken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Ausgang der französischen Präsidentschaftswahlen hatte der Schweizer Franken zuletzt gegenüber dem Euro nachgegeben. Dies erkläre sich aus der höheren Stabilität im Euro-Raum, könne sich aber schnell wieder ändern. "Wir sehen auch, dass die Zinsdifferenzen von Schweizer Franken und Euro sehr niedrig sind - und dies spricht für einen stärkeren Franken", wie Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach seiner Einschätzung habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) auf diese politischen Entwicklungen gesetzt, so Junius weiter, und entsprechend häufig interveniert,&amp;nbsp;"damit der Schweizer Franken nicht noch stärker wird."&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum also eine Anhebung der Zinsen für die SNB noch in weiter Ferne liegt und welche Entwicklung der US-Dollar unter Trumps Politik nehmen dürfte, das erläutert Junius im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/junius-zinsdifferenzen-sprechen-fur-einen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/17170621/960772f71b45ffada7d1c442513e1723/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 May 2017 11:58:22 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>ABB-Chef: "Unsicherheit bei Division Stromnetze ist raus"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Industriekonzern ABB leidet weiterhin unter der schwachen Nachfrage in einzelnen Märkten und verzeichnet im dritten Quartal 2016 erneut&amp;nbsp;einen rückläufigen Auftragseingang. Für diese Entwicklung seien vor allem die Unsicherheit durch den Brexit, die US-Präsidentschaftswahlen sowie die ABB-Division Stromnetze verantwortlich, wie ABB-Chef Ulrich Spiesshofer am Donnerstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Im Jahresverlauf insgesamt haben wir aber einen gewachsenen Auftragsbestand", so Spiesshofer weiter. Nach den US-Wahlen erwartet der ABB-CEO&amp;nbsp;zudem wieder stärkere Investitionsentscheidungen. Auch sei die Unsicherheit bei den Power Grids jetzt draussen, so Spiesshofer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie nun das neue Kompensationsmodell weiteren Schub für die teils neu aufgestellten Divisionen bringen kann und wo er im 4. Quartal noch Wachstumspotenzial sieht, das erläutert Spiesshofer im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/abb-chef-unsicherheit-bei-division-stromnetze-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14744901/62572ac71ada48a0d89195ac0cc5d3a9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 27 Oct 2016 12:13:16 GMT</pubDate>
            <media:title>ABB-Chef: "Unsicherheit bei Division Stromnetze ist raus"</media:title>
            <itunes:summary>Der Industriekonzern ABB leidet weiterhin unter der schwachen Nachfrage in einzelnen Märkten und verzeichnet im dritten Quartal 2016 erneuteinen rückläufigen Auftragseingang. Für diese Entwicklung seien vor allem die Unsicherheit durch den Brexit, die US-Präsidentschaftswahlen sowie die ABB-Division Stromnetze verantwortlich, wie ABB-Chef Ulrich Spiesshofer am Donnerstag gegenüber AWP Video verdeutlichte."Im Jahresverlauf insgesamt haben wir aber einen gewachsenen Auftragsbestand", so Spiesshofer weiter. Nach den US-Wahlen erwartet der ABB-CEOzudem wieder stärkere Investitionsentscheidungen. Auch sei die Unsicherheit bei den Power Grids jetzt draussen, so Spiesshofer.Wie nun das neue Kompensationsmodell weiteren Schub für die teils neu aufgestellten Divisionen bringen kann und wo er im 4. Quartal noch Wachstumspotenzial sieht, das erläutert Spiesshofer im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Industriekonzern ABB leidet weiterhin unter der schwachen Nachfrage in einzelnen Märkten und verzeichnet im dritten Quartal 2016 erneuteinen rückläufigen Auftragseingang. Für diese Entwicklung seien vor allem die Unsicherheit durch den Brexit,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Industriekonzern ABB leidet weiterhin unter der schwachen Nachfrage in einzelnen Märkten und verzeichnet im dritten Quartal 2016 erneut&amp;nbsp;einen rückläufigen Auftragseingang. Für diese Entwicklung seien vor allem die Unsicherheit durch den Brexit, die US-Präsidentschaftswahlen sowie die ABB-Division Stromnetze verantwortlich, wie ABB-Chef Ulrich Spiesshofer am Donnerstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Im Jahresverlauf insgesamt haben wir aber einen gewachsenen Auftragsbestand", so Spiesshofer weiter. Nach den US-Wahlen erwartet der ABB-CEO&amp;nbsp;zudem wieder stärkere Investitionsentscheidungen. Auch sei die Unsicherheit bei den Power Grids jetzt draussen, so Spiesshofer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie nun das neue Kompensationsmodell weiteren Schub für die teils neu aufgestellten Divisionen bringen kann und wo er im 4. Quartal noch Wachstumspotenzial sieht, das erläutert Spiesshofer im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/abb-chef-unsicherheit-bei-division-stromnetze-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14744901/62572ac71ada48a0d89195ac0cc5d3a9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>9-Monatsbericht</category>
            <category>ABB</category>
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            <category>Brexit</category>
            <category>Industrie</category>
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            <category>Ulrich Spiesshofer</category>
            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>Forex-Expertin: "SNB federt Geldzuflüsse in Franken ab"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen die Schweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv interveniert hat. "Wenn man die Aufwertung des Japanischen Yen mit dem Franken sowie die Sichtguthaben der SNB mit denen der Vorwoche vergleicht, dann sieht man, dass bereits Interventionen im zweistelligen Milliardenbereich getätigt worden sind", wie Ursina Kubli, Devisenmarkt-Expertin bei Bank J. Safra Sarasin am Montagnachmittag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Das weitere Vorgehen der SNB hänge zudem sehr stark von dem ab, wie die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den Brexit agiere, so Kubli. Eine weitere Absenkung der Zinsen von "10 bis 20 Basispunkten" seitens der SNB hält Kubli für möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sie das weitere Szenario in den kommenden Wochen einschätzt und welche Massnahmen die anderen, führenden Notenbanken zur Stabilisierung des Devisenmarktes unternehmen könnten, das erläutert Kubli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/forex-expertin-snb-federt-geldzuflusse-in-franken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13917078/cc96c6aa5f109e413d2bb657b1b9ac10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 18:47:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Forex-Expertin: "SNB federt Geldzuflüsse in Franken ab"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen die Schweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv interveniert hat. "Wenn man die Aufwertung des Japanischen Yen mit dem Franken sowie die Sichtguthaben der SNB mit denen der Vorwoche vergleicht, dann sieht man, dass bereits Interventionen im zweistelligen Milliardenbereich getätigt worden sind", wie Ursina Kubli, Devisenmarkt-Expertin bei Bank J. Safra Sarasin am Montagnachmittag gegenüber AWP Video erklärte.
Das weitere Vorgehen der SNB hänge zudem sehr stark von dem ab, wie die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den Brexit agiere, so Kubli. Eine weitere Absenkung der Zinsen von "10 bis 20 Basispunkten" seitens der SNB hält Kubli für möglich.
Wie sie das weitere Szenario in den kommenden Wochen einschätzt und welche Massnahmen die anderen, führenden Notenbanken zur Stabilisierung des Devisenmarktes unternehmen könnten, das erläutert Kubli im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen die Schweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv interveniert hat. "Wenn man die Aufwertung des Japanischen Yen mit dem Franken sowie die Sichtguthaben der SNB mit denen der Vorwoche vergleicht, dann sieht man, dass bereits Interventionen im zweistelligen Milliardenbereich getätigt worden sind", wie Ursina Kubli, Devisenmarkt-Expertin bei Bank J. Safra Sarasin am Montagnachmittag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Das weitere Vorgehen der SNB hänge zudem sehr stark von dem ab, wie die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den Brexit agiere, so Kubli. Eine weitere Absenkung der Zinsen von "10 bis 20 Basispunkten" seitens der SNB hält Kubli für möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sie das weitere Szenario in den kommenden Wochen einschätzt und welche Massnahmen die anderen, führenden Notenbanken zur Stabilisierung des Devisenmarktes unternehmen könnten, das erläutert Kubli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/forex-expertin-snb-federt-geldzuflusse-in-franken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13917078/cc96c6aa5f109e413d2bb657b1b9ac10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sarasin-Währungsexpertin: "SNB federt Geldzuflüsse in Franken ab"</title>
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            <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 18:17:02 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Bank J. Safra Sarasin</category>
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            <category>Ursina Kubli</category>
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            <title>SNB-Chef: "Keine Kurs-Korrektur bei unverändertem Basis-Szenario"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bleibt bei ihrer expansiven Geldpolitik und belässt die Zinsen auf Rekordtief. Für SNB-Präsident Thomas Jordan gibt es aktuell keinen Grund für eine Kurs-Korrektur, da die SNB von leicht steigender Inflation und einer sich allmählich erholenden Weltwirtschaft ausgeht, wie er anlässlich der halbjährlichen geldpolitischen Lagebeurteilung am Donnerstag in Bern erklärte.
&lt;p&gt;Zu diesem Basis-Szenario gehöre auch, dass Grossbritannien in der EU bleibe und es nicht zum Brexit kommt. "Wir beobachten die Situation ganz genau. Zurzeit gibt es vor dem UK-Referendum&amp;nbsp;wieder höhere Volatilität am Devisenmarkt - und wir schauen, dass wir möglichst&amp;nbsp;stabilisierend in den Markt&amp;nbsp;eingreifen," so Jordan weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was die Schweizer Grossbanken tun müssen, um die erhöhten Anforderungen bei der Leverage-Ratio bis 2020 zu erfüllen und wie er die Situation für die inlandorientierten Banken in Bezug auf den antizyklischen Kapitalpuffer bewertet, das erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-chef-keine-kurs-korrektur-bei-unverandertem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13851688/7df4475e4d3758ad64c2010603af0f2c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 12:47:19 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Chef: "Keine Kurs-Korrektur bei unverändertem Basis-Szenario"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bleibt bei ihrer expansiven Geldpolitik und belässt die Zinsen auf Rekordtief. Für SNB-Präsident Thomas Jordan gibt es aktuell keinen Grund für eine Kurs-Korrektur, da die SNB von leicht steigender Inflation und einer sich allmählich erholenden Weltwirtschaft ausgeht, wie er anlässlich der halbjährlichen geldpolitischen Lagebeurteilung am Donnerstag in Bern erklärte.
Zu diesem Basis-Szenario gehöre auch, dass Grossbritannien in der EU bleibe und es nicht zum Brexit kommt. "Wir beobachten die Situation ganz genau. Zurzeit gibt es vor dem UK-Referendumwieder höhere Volatilität am Devisenmarkt - und wir schauen, dass wir möglichststabilisierend in den Markteingreifen," so Jordan weiter.Was die Schweizer Grossbanken tun müssen, um die erhöhten Anforderungen bei der Leverage-Ratio bis 2020 zu erfüllen und wie er die Situation für die inlandorientierten Banken in Bezug auf den antizyklischen Kapitalpuffer bewertet, das erfahren Sie im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bleibt bei ihrer expansiven Geldpolitik und belässt die Zinsen auf Rekordtief. Für SNB-Präsident Thomas Jordan gibt es aktuell keinen Grund für eine Kurs-Korrektur, da die SNB von leicht steigender Inflation...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bleibt bei ihrer expansiven Geldpolitik und belässt die Zinsen auf Rekordtief. Für SNB-Präsident Thomas Jordan gibt es aktuell keinen Grund für eine Kurs-Korrektur, da die SNB von leicht steigender Inflation und einer sich allmählich erholenden Weltwirtschaft ausgeht, wie er anlässlich der halbjährlichen geldpolitischen Lagebeurteilung am Donnerstag in Bern erklärte.
&lt;p&gt;Zu diesem Basis-Szenario gehöre auch, dass Grossbritannien in der EU bleibe und es nicht zum Brexit kommt. "Wir beobachten die Situation ganz genau. Zurzeit gibt es vor dem UK-Referendum&amp;nbsp;wieder höhere Volatilität am Devisenmarkt - und wir schauen, dass wir möglichst&amp;nbsp;stabilisierend in den Markt&amp;nbsp;eingreifen," so Jordan weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was die Schweizer Grossbanken tun müssen, um die erhöhten Anforderungen bei der Leverage-Ratio bis 2020 zu erfüllen und wie er die Situation für die inlandorientierten Banken in Bezug auf den antizyklischen Kapitalpuffer bewertet, das erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-chef-keine-kurs-korrektur-bei-unverandertem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13851688/7df4475e4d3758ad64c2010603af0f2c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Antizyklischer Kapitalpuffer</category>
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            <title>Kames Fondsmanager: "Marktvolatilität bleibt bis zum UK-Referendum"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die anhaltende Unsicherheit über einen Verbleib Grossbritanniens in der EU hat in den letzten Wochen zu erhöhter Volatilität an den Märkten geführt. Daran werde sich wahrscheinlich bis zum UK-Referendum am 23. Juni auch nichts ändern, wie Euan McNeil, Fondsmanager bei Kames Capital, am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut McNeil überwiegen in Grossbritannien die politischen Sorgen bei einem Verbleib in der EU gegenüber den wirtschaftlichen Konsequenzen eines Austritts. Politische Themen wie Immigration hätten einen zunehmenden Einfluss auf die Abstimmungs-Intentionen der Briten.&amp;nbsp;"Wir Finanzmarkt-Teilnehmer haben eher eine Schwarz-Weiss-Sicht auf die ökonomischen Vorteile eines EU-Verbleibs, doch das ist nicht unbedingt der Fall bei den Leuten, nach solch eigensinnigen Absichten zu entscheiden", so der schottische Fondsmanager.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Konsequenzen er bei einem tatsächlichen Brexit für den Euro, das Pfund und die EU sowie das britische BIP&amp;nbsp;erwartet und warum er selbst für einen&amp;nbsp;Bremain steht,&amp;nbsp;das erläutert McNeil im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kames-fondsmanager-marktvolatilitat-bleibt-bis-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13846578/fdc82ac53f441fe5bfe5934b3653145a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 15 Jun 2016 16:52:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Kames Fondsmanager: "Marktvolatilität bleibt bis zum UK-Referendum"</media:title>
            <itunes:summary>Die anhaltende Unsicherheit über einen Verbleib Grossbritanniens in der EU hat in den letzten Wochen zu erhöhter Volatilität an den Märkten geführt. Daran werde sich wahrscheinlich bis zum UK-Referendum am 23. Juni auch nichts ändern, wie Euan McNeil, Fondsmanager bei Kames Capital, am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.Laut McNeil überwiegen in Grossbritannien die politischen Sorgen bei einem Verbleib in der EU gegenüber den wirtschaftlichen Konsequenzen eines Austritts. Politische Themen wie Immigration hätten einen zunehmenden Einfluss auf die Abstimmungs-Intentionen der Briten."Wir Finanzmarkt-Teilnehmer haben eher eine Schwarz-Weiss-Sicht auf die ökonomischen Vorteile eines EU-Verbleibs, doch das ist nicht unbedingt der Fall bei den Leuten, nach solch eigensinnigen Absichten zu entscheiden", so der schottische Fondsmanager.Welche Konsequenzen er bei einem tatsächlichen Brexit für den Euro, das Pfund und die EU sowie das britische BIPerwartet und warum er selbst für einenBremain steht,das erläutert McNeil im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die anhaltende Unsicherheit über einen Verbleib Grossbritanniens in der EU hat in den letzten Wochen zu erhöhter Volatilität an den Märkten geführt. Daran werde sich wahrscheinlich bis zum UK-Referendum am 23. Juni auch nichts ändern, wie Euan...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die anhaltende Unsicherheit über einen Verbleib Grossbritanniens in der EU hat in den letzten Wochen zu erhöhter Volatilität an den Märkten geführt. Daran werde sich wahrscheinlich bis zum UK-Referendum am 23. Juni auch nichts ändern, wie Euan McNeil, Fondsmanager bei Kames Capital, am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut McNeil überwiegen in Grossbritannien die politischen Sorgen bei einem Verbleib in der EU gegenüber den wirtschaftlichen Konsequenzen eines Austritts. Politische Themen wie Immigration hätten einen zunehmenden Einfluss auf die Abstimmungs-Intentionen der Briten.&amp;nbsp;"Wir Finanzmarkt-Teilnehmer haben eher eine Schwarz-Weiss-Sicht auf die ökonomischen Vorteile eines EU-Verbleibs, doch das ist nicht unbedingt der Fall bei den Leuten, nach solch eigensinnigen Absichten zu entscheiden", so der schottische Fondsmanager.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Konsequenzen er bei einem tatsächlichen Brexit für den Euro, das Pfund und die EU sowie das britische BIP&amp;nbsp;erwartet und warum er selbst für einen&amp;nbsp;Bremain steht,&amp;nbsp;das erläutert McNeil im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kames-fondsmanager-marktvolatilitat-bleibt-bis-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13846578/fdc82ac53f441fe5bfe5934b3653145a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Mirabaud-Chefökonom: "SNB dürfte EZB-Entscheid folgen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährt&amp;nbsp;und warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-snb-durfte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12494129/e052456fb6b1fff6c92806430804c839/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 11:43:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Mirabaud-Chefökonom: "SNB dürfte EZB-Entscheid folgen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.
Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährtund warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährt&amp;nbsp;und warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-snb-durfte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12494129/e052456fb6b1fff6c92806430804c839/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Chartanalystin: "Jahresendrally im SMI läuft bereits"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Swiss Market Index (SMI) hat seit Anfang Oktober jede Handelswoche im Plus abgeschlossen. Daher sei kurzfristig die Situation überkauft und es könne zu Gewinnmitnahmen kommen, sagte Sophia Wurm, Chartanalystin der Commerzbank, gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Mittel- und langfristig erwartet Wurm jedoch weiter steigende Kurse im SMI. Zudem laufe die Jahresendrally an der Börse bereits, denn "statistisch gesehen gehören die Monate Oktober bis Dezember zu den besten", so Wurm weiter. "Was ich nicht erwarte ist, dass wir noch neue Jahreshöchstkurse in 2015 sehen werden".
&lt;p&gt;Wohin der SMI im kommenden Jahr tendieren könnte und wie sich der Euro und der US-Dollar zum Schweizer Franken entwickeln, dazu äussert sich Wurm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chartanalystin-jahresendrally-im-smi-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12433294/9ff7c9d6e907eec2fe0da4798849b5d7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:27:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Chartanalystin: "Jahresendrally im SMI läuft bereits"</media:title>
            <itunes:summary>Der Swiss Market Index (SMI) hat seit Anfang Oktober jede Handelswoche im Plus abgeschlossen. Daher sei kurzfristig die Situation überkauft und es könne zu Gewinnmitnahmen kommen, sagte Sophia Wurm, Chartanalystin der Commerzbank, gegenüber AWP Video.
Mittel- und langfristig erwartet Wurm jedoch weiter steigende Kurse im SMI. Zudem laufe die Jahresendrally an der Börse bereits, denn "statistisch gesehen gehören die Monate Oktober bis Dezember zu den besten", so Wurm weiter. "Was ich nicht erwarte ist, dass wir noch neue Jahreshöchstkurse in 2015 sehen werden".
Wohin der SMI im kommenden Jahr tendieren könnte und wie sich der Euro und der US-Dollar zum Schweizer Franken entwickeln, dazu äussert sich Wurm im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Swiss Market Index (SMI) hat seit Anfang Oktober jede Handelswoche im Plus abgeschlossen. Daher sei kurzfristig die Situation überkauft und es könne zu Gewinnmitnahmen kommen, sagte Sophia Wurm, Chartanalystin der Commerzbank, gegenüber AWP...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Swiss Market Index (SMI) hat seit Anfang Oktober jede Handelswoche im Plus abgeschlossen. Daher sei kurzfristig die Situation überkauft und es könne zu Gewinnmitnahmen kommen, sagte Sophia Wurm, Chartanalystin der Commerzbank, gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Mittel- und langfristig erwartet Wurm jedoch weiter steigende Kurse im SMI. Zudem laufe die Jahresendrally an der Börse bereits, denn "statistisch gesehen gehören die Monate Oktober bis Dezember zu den besten", so Wurm weiter. "Was ich nicht erwarte ist, dass wir noch neue Jahreshöchstkurse in 2015 sehen werden".
&lt;p&gt;Wohin der SMI im kommenden Jahr tendieren könnte und wie sich der Euro und der US-Dollar zum Schweizer Franken entwickeln, dazu äussert sich Wurm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chartanalystin-jahresendrally-im-smi-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12433294/9ff7c9d6e907eec2fe0da4798849b5d7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schweiz Tourismus: "Wir erwarten einen Rückgang in der Bergregion"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Tourismus steht vor einem harten Winter. Laut KOF steht die Branche vor einem Rückgang in den Bergregionen&amp;nbsp;von 2 Prozent. Zudem werden die Hotelpreise in diesem Winter zum 3. Mal in Folge sinken. Was die Urlauber erfreut,  versetzt die gesamte Tourismusbranche in Sorge. Daher setzt der Branchenverband jetzt verstärkt auf neue Wege in der Kommunikation, wie Jürg Schmid, Direktor Schweiz Tourismus, am Montag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Der Verband&amp;nbsp;setzt damit ganz bewusst auf die neuen Medien. "Wir sind das erste Tourismus-Unternehmen, dass so konsequent auf eine Digital- und Social Media-Strategie setzt", so Schmid weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man habe jetzt eine neue Technologie gefunden, alle Hashtags mit Bezug zur Schweiz zu sammeln und&amp;nbsp;auf einer "Love-Map Switzerland" graphisch abzubilden. Damit wolle man ganz gezielt in Interaktion mit den Besuchern treten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche negativen Auswirkungen er durch den starken Schweizer Franken in diesem Winter erwartet und wo er gezielt gegensteuert, das erläutert Schmid in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-tourismus-wir-erwarten-einen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12401428/4c6c6d0f326dcd61716f8bb2cb351ac8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Nov 2015 16:05:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweiz Tourismus: "Wir erwarten einen Rückgang in der Bergregion"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Tourismus steht vor einem harten Winter. Laut KOF steht die Branche vor einem Rückgang in den Bergregionenvon 2 Prozent. Zudem werden die Hotelpreise in diesem Winter zum 3. Mal in Folge sinken. Was die Urlauber erfreut,  versetzt die gesamte Tourismusbranche in Sorge. Daher setzt der Branchenverband jetzt verstärkt auf neue Wege in der Kommunikation, wie Jürg Schmid, Direktor Schweiz Tourismus, am Montag gegenüber AWP Video erklärte.
Der Verbandsetzt damit ganz bewusst auf die neuen Medien. "Wir sind das erste Tourismus-Unternehmen, dass so konsequent auf eine Digital- und Social Media-Strategie setzt", so Schmid weiter.
Man habe jetzt eine neue Technologie gefunden, alle Hashtags mit Bezug zur Schweiz zu sammeln undauf einer "Love-Map Switzerland" graphisch abzubilden. Damit wolle man ganz gezielt in Interaktion mit den Besuchern treten.
Welche negativen Auswirkungen er durch den starken Schweizer Franken in diesem Winter erwartet und wo er gezielt gegensteuert, das erläutert Schmid in der Video-Reportage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Tourismus steht vor einem harten Winter. Laut KOF steht die Branche vor einem Rückgang in den Bergregionenvon 2 Prozent. Zudem werden die Hotelpreise in diesem Winter zum 3. Mal in Folge sinken. Was die Urlauber erfreut,  versetzt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Der Verband&amp;nbsp;setzt damit ganz bewusst auf die neuen Medien. "Wir sind das erste Tourismus-Unternehmen, dass so konsequent auf eine Digital- und Social Media-Strategie setzt", so Schmid weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man habe jetzt eine neue Technologie gefunden, alle Hashtags mit Bezug zur Schweiz zu sammeln und&amp;nbsp;auf einer "Love-Map Switzerland" graphisch abzubilden. Damit wolle man ganz gezielt in Interaktion mit den Besuchern treten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche negativen Auswirkungen er durch den starken Schweizer Franken in diesem Winter erwartet und wo er gezielt gegensteuert, das erläutert Schmid in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-tourismus-wir-erwarten-einen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12401428/4c6c6d0f326dcd61716f8bb2cb351ac8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Gastronomie</category>
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            <category>jürg schmid</category>
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            <title>EZB-Entscheid: Was bedeutet das für die Schweiz?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 22.01.2015 - Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, könnte heute die Geldschleuse öffnen und ein riesiges Ankaufsprogramm für Euro-Staatsanleihen bekanntgeben. Was dies für die Schweiz und Europa bedeutet, erklärt Andreas Höfert, Chefökonom der UBS.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-entscheid-was-bedeutet-das-fur-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/10824379/47886d8665fc4a0502c8b11ac25c152b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jan 2015 09:23:44 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 22.01.2015 - Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, könnte heute die Geldschleuse öffnen und ein riesiges Ankaufsprogramm für Euro-Staatsanleihen bekanntgeben. Was dies für die Schweiz und Europa bedeutet, erklärt Andreas Höfert, Chefökonom der UBS.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-entscheid-was-bedeutet-das-fur-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/10824379/47886d8665fc4a0502c8b11ac25c152b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>andreas höfert</category>
            <category>ankaufsprogramm</category>
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            <title>"Ich war vom Entscheid völlig überrascht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 15.01.15: Peter Hegglin, Präsident der Finanzdirektorenkonferenz FDK, war vom Mindestkurs-Entscheid völlig überrascht. Die Politik war offenbar nicht in die Entscheidung involviert. Weiter äusserte sich der Zuger Regierungsrat auch über die Folgen für die Kantonsfinanzen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ich-war-vom-entscheid-vollig-uberrascht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10805696/87b6f3faaf6e22a447be3b4efcadc9f7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 15:21:03 GMT</pubDate>
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